INTERSPORTler testet: Brooks Cascadia 16

Egal, ob steiniges oder rutschiges Terrain, mit dem neuen Trailrunning-Modell, Cascadia 16, von Brooks kannst du dich jedem Gelände stellen. Er verleiht Stabilität und eine verbesserte, leichtere Dämpfung. INTERSPORTler Benny hat ihn für euch getestet: 

Über Stock und Stein, Matsch und Geröll – Ist der Brooks Cascadia ein vielseitiger Trail-Allrounder? 

Verbesserte Anpassungsfähigkeit 

Durch das TrailTack, welches die Gummi Laufsohle beschreibt, ist eine griffige Traktion sowie eine optimale Bodenhaftung, sowohl bei nassem als auch bei trockenem Untergrund, gegeben. Für Sicherheit auf jedem Terrain. Allgemein die Sohle, besonders die neue Konstruktion der Zwischen- und Laufsohle, trägt außerdem zur Sicherheit und der optimalen Stabilität während des Laufs bei. Der Schuh passt sich dadurch leichter an den Boden an.  

Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die DNA LOFT v2 Dämpfung in der Zwischensohle 20% leichter und stimmt sich wunderbar mit dem Laufstil ab. Die zusätzlichen 2 mm an Dämpfung sorgen für mehr Softness während des gesamten Laufs. 

Das überarbeitete Ballistic Rock Schield gleicht sich, durch die vertikal angebrachten Rillen, problemlos an unebenes Gelände an und schützt außerdem vor Steinchen und Schmutz. 

–> Ein viel einsetzbarer Schuh. Super bequem mit guter Dämpfung, die nicht zu hart oder zu weich ist. 

Auffallende Details 

Besonders die Optik sticht beim Brooks Cascadia 16 besonders hervor. Die Farbkombinationen sind ein absolutes Highlight. Auch die kleinen Details am Schuh sind ein schöner Hingucker. Seis der “Brooks Trail” Schriftzug im Innenbereich oder die Funktions-Buttons, welche am Fersenbereich angebracht sind. 

Auffallend ist außerdem sein ziemlich harter Zehenbereich. Was ich aber als sehr gut empfunden habe. Gerade bei steinigem und felsigem Gelände sind die Zehen und Füße dadurch optimal geschützt. 

Bennys Fazit: 

Ein Allrounder und bequemer Schuh für alle Mitteldistanzen geeignet.