Mehr Energie im Alltag – meide diese vier Lebensmittel!

Mehr Energie im Alltag – meide diese vier Lebensmittel!

Sicher kennst du es auch: Du isst zu viel und fühlst dich nach dem Essen schlapp. Am liebsten würdest du direkt einen Powernap einschieben. Doch oftmals ist nicht nur die Menge ausschlaggebend, sondern auch die Zutaten, die du beim zubereiten deiner Mahlzeit verwendest. In diesem Blogbeitrag wollen wir dir einige Lebensmittel vorstellen, die dir Energie im Alltag rauben. 

Side – ChallengeVerzichte in den kommenden sieben Tagen auf Zuckerungesunde Snacks und Alkohol. Schaffst du es darüber hinaus auf weitere ungesunde und energieraubende Lebensmittel zu verzichten? 

Um dir dabei zu helfen, dich in dieser Woche gesünder zu ernähren, haben wir für jeden Wochentag ein Gericht inklusive Rezept für dich aufbereitet. Diese kannst du dir als Booklet hier herunterladen. Zusätzlich erscheint jeden Tag in dieser Woche (22.02 – 28.02) ein neues Rezept in der Kategorie „Gesundheit“. 

Rezepte-Booklet

 

1. Zucker

 

Unzählige LebensmittelEssen – vor allem aber Getränke, enthalten große Mengen an Zucker. Vor allem weißer Industriezucker hat eine sehr schädliche Wirkung auf unseren Körper. Bereits die durchschnittlich am Tag konsumierte Menge an Zucker reicht aus, um unser Immunsystem nachhaltig zu schwächen. Ein geschwächtes Immunsystem führt zu Energielosigkeit und eine hohe Anfälligkeit für verschiedenste Krankheiten wie Osteoporose und Diabetes. Wusstest du, dass Zucker abhängig macht? Aus diesem Grund wird es dir gegebenenfalls vor allem in den ersten Tagen schwerfallen, Zucker zu vermeiden. Schnell wirst du aber merken, dass du dich im Alltag wesentlich energiegeladener und somit auch leistungsfähiger bist. 

2. Alkohol

 

Alkohol ist die größte Volksdroge Deutschlands. Ein gemütliches Feierabendbierchen oder Glas Wein vor dem Fernseher auf der Couch am Abend gehört bei vielen Deutschen zum Alltag. Doch wie wirkt Alkohol? Zwar hat eine geringe Menge Alkohol eine entspannende Wirkung und hilft beim Einschlafen, jedoch leidet man in der zweiten Hälfte der Nach an sehr unruhigem Schlaf. Als logische Konsequenz ist der Schlaf insgesamt weniger erholsam, sodass man am Folgetag energieloser und weniger voller Tatendrang ist. Wir challengen dich! Du trinkst gern ein Feierabendbierchen oder genießt deinen Abend vor dem Fernseher mit einem Wein? Verzichte diese Woche darauf und schau, ob du erholsamer schläfst!  

3. Weißmehl

 

Weißmehl besteht, ebenso wie zuckerhaltige Snacks und Getränke, aus einfachen Kohlenhydraten. Simpel ausgedrückt bedeutet das, dass Produkte wie Toast, Brötchen, Pasta und vieles mehr uns nur ein kurzzeitiges Sättigungsgefühl verleihen und wir hiervon eine Portion nach der nächsten essen könnten. Zudem enthalten Weißmehl Produkte oftmals deutlich mehr Zucker als Alternativen aus VollkornmehlVollkorn besteht nämlich – im Gegensatz zu Weißmehl – aus langkettigen Kohlenhydraten. Diese werden vom Körper langsamer verarbeitet, sodass unser Blutzuckerspiegel weniger schnell ansteigt. Als Konsequenz wird weniger Insulin ausgeschüttet, sodass unser Sättigungsgefühl über einen längeren Zeitraum anhält. Versuche doch in der kommenden Woche einfach mal, Weißmehlprodukte gegen Vollkorn- oder Dinkel – Alternativen auszutauschen! 

4. Verarbeitetes Fleisch

 

Was sind Beispiele für verarbeitets Fleisch? Eine ganze Menge! Schinken, Salami, Würste, aber auch zahlreiche Produkte wie Fertigpizza, Nudelsauce etc. Generell werden alle fleischlichen Produkte, die durch Prozesse wie salzen, reifen, räuchern oder fermentieren verändert wurdenals verarbeitetes Fleisch beschrieben. 

 

Eine von Wissenschaftlern der Universität Harvard im Jahr 2012 durchgeführte Studie zeigt deutlich: Wer täglich verarbeitetes Fleisch isst, stirbt früher! Durch den täglichen Verzehr von verarbeiteten Fleischwaren steigt das Sterberisiko um rund 20%. 

Die Challenge: Meide eine Woche lang explizit jeden Tag verarbeitetes Fleisch zu meiden! Durch den über die letzten Jahre stetig wachsenden Trend des Veganismus gibt es mittlerweile zahlreiche vegane (aber auch vegetarische-) Alternativen. Teste diese doch einfach mal! 

 

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