Positives Mindset: Laufen als Meditation

Positives Mindset:  Laufen als Meditation

Laufen – kaum eine Sportart ist bedingt durch die aktuelle Zeit wieder so gefragt. Doch bedeutet Laufen nicht nur sich zu bewegen, um „fit“ zu bleiben, sondern vor allem besonders jetzt gefühlt auch:

Zuversicht mit einem schönen Gefühl von persönlicher Freiheit

Laufen äußert sich nicht nur in verschiedenen Laufstilen, sondern auch in deinen „unsichtbaren“ Facetten wie:

  • mal „weg zu sein“
  • Ruhe zu finden
  • Natur zu entdecken
  • Dem Wetter zu trotzen
  • Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dadurch klarer zu sehen.

Laufen ist also insbesondere auch etwas, was wir als eine Art Meditation und Weg zu uns selber sehen können – mit mehr Bewusstsein und folglich einer bewussteren Art unser Leben in allen Bereichen wahrzunehmen. Wenn wir uns darauf einlassen.

Doch wie gelingt es, der Einstieg ins Laufen und darüber hinaus dieses als eine Art Meditation für sich zu nutzen?

Der Einstieg

Sollte besonders für Anfänger mit einer großen Portion Gelassenheit geschehen. Sehnen und Bänder sind nach einer möglicherweise etwas längeren Pause noch nicht so belastbar, wie die eines erfahrenen Läufers. Das ist wichtig diesen Punkt zu bedenken, um Verletzungen vorzubeugen.

Daher gilt:

  • Mit kleinen Strecken zwischen 3-5 km beginnen
  • Richtige Laufschuhe tragen (findest du bei uns im Online Shop)
  • Entsprechende Laufbekleidung bestehend aus zum Beispiel atmungsaktiven Shirts/Laufjacken
  • Ohne (Leistungs-)Druck an den Lauf herangehen

Laufen als Meditation nutzen

Damit Laufen neben dem ein oder anderen verschwitzten Moment auch eine neue innere Gelassenheit bringt, gibt es ein paar interessante Punkte zu entdecken, die dich noch näher zum Laufen bringen oder als erfahrenerer Läufer eine neue, entspanntere Sichtweise schenken.

Kein Druck, kein festes Ziel

Damit ein Lauf entspannt ist und bleibt, empfiehlt es sich, sich gleich zu Beginn keine feste Zeit oder Anzahl an Kilometern vorzunehmen. Nicht unbedingt Sprints oder eine neue Bestzeit im Wettkamp-Mindset gegen sich selbst, sondern: der eigenen Intuition vertrauen. Etwas entdecken.

Anstatt sich auf die Schnelligkeit oder Effektivität des Laufes zu konzentrieren, hilft es hierbei, sich der Umgebung zu widmen.

  • Welche Geräusche höre ich?
  • Wie klingen meine Schritte auf dem Boden?
  • Entdecke ich vielleicht einen eigenen Rhythmus?

Laufbekleidung

Die richtige Laufbekleidung unterstützt nicht nur den Abtransport von Schweiß/Nässe, sondern sie hält dir sozusagen den Rücken frei, denn:

wer beim Laufen friert oder je nach Jahreszeit nicht abkühlen kann, der hat den Kopf ebenso nicht frei und macht sich Sorgen um die kalten Finger, anstatt diesen Platz in der Gedankenwelt für die Meditation zu nutzen. Stimme deine Kleidung auf das Wetter / die Temperaturen ab.

Tipp: in unserem Online Shop findest du aktuelle Laufbekleidung, die zu dir, deinem Laufstil und persönlichen Wünschen passt.

Stille

Und zwar in Form von: keine Kopfhörer, keine Musik.

Im ersten Moment vielleicht ungewohnt, da Musik doch eigentlich als Motivations-Boost bekannt ist. Doch diese neue Herangehensweise wirkt sobald man die erste Schwelle der ersten „Stille“ überwunden hat wahre Wunder.

Denn was hier passiert ist folgendes:

  • durch Erinnerungen verbunden mit bestimmten Liedern wird man nicht abgelenkt oder aus einem Gedanken gerissen
  • Man hat eine bessere Wahrnehmung der Atmung
  • Naturgeräusche kann man aus dem wirklichen Hier & Jetzt viel besser wahrnehmen und kommt dadurch automatisch im gegenwärtigen Moment an

Mit diesen Tipps hast du zunächst einmal alles in der Hand, was du brauchst, um einen meditativen Lauf zu starten. Nun liegt es an Dir zu üben, dich selber zu begeistern oder neugierig zu sein, dich darauf einzulassen und zu sehen was passiert.

Aber auch Mut zu beweisen, dich von deinem Ego zu lösen und nicht auf Leistung abzuzielen, sondern auf deine Innenwelt und die allgemeine Bereitschaft:

  • Gedanken zu beobachten ohne zu werten
  • Gedanken auch mal ziehen zu lassen, ohne etwas zu planen

Wie lange man hierbei läuft ist aufgrund der nicht vorgegebenen Kilometerzahl oder Zeit immer wieder aufs Neue total flexibel und ohne Druck. Ein guter Indikator für das baldige Ende deines Laufes kann das Gefühl von Zufriedenheit sein.

Nutze diese Tipps auf deine persönliche Art und Weise und markiere uns mit dem Hashtag #AusLiebeZumSport um uns an deinem Mindset-Meditations-Lauf teilhaben zu lassen – wir freuen uns darauf!